Zunächst mal mussten die Zelte aufgebaut werden...
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... bis eine kleine LSV-Zeltstadt entsteht.
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Dem Gewitterregen der ersten Nacht trotzten nicht alle Zelte erfolgreich...
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... sodass am nächsten Morgen als erstes Wäschetrocknen auf dem Programm stand.
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Sowie natürlich selbst die wärmenden Sonnenstrahlen genießen.
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Langsam wagten sich die Ersten wieder aus den Zelten.
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Blick auf das Camp mit drei Großzelten und einer Blockhütte.
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Den ersten Tag lässt man gemächlich angehen...
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... z.B. beim Stockkampf ;-)
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Am ersten Tag war die Camp-Gemeinde noch überschaubar.
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Das Wetter gut genug um chillig auf der Wiese zu sitzen.
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Eine der ersten AGen im Zelt zum Thema Reliunterricht.
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Blick ins Zelt der Infomeile, auf der Materialien von Verbänden auslagen...
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... das relativ schnell aber auch als Asyl für Zeltlose diente. ;-)
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Bild vom Selbstverteidigungs-Workshop.
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Der Zeltplatz war umgeben von Hecken mit reifsten Brombeeren...
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... njamm!
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Wem das nicht genügte, konnte sich im Shop versorgen ;-)
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Blick in eines der Zelte der Studis, die ein Wochenende lang mit uns campten...
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... und in das andere mit dem, was zum guten Leben noch fehlte ;-)
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Zelte aufbauen ist Arbeit - und die ließ bisweilen gerne mal auf sich warten...
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Erstes abendliches Beisammensitzen...
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... und Klönen ...
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... über LSV-Landesgrenzen hinweg.
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50 Prozent der Geschäftsführung präparieren im "Büro" die Camp-Anmeldung...
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... während draußen das erste größere Abendplenum tagt ....
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... und den Plan für ein lustiges spätabendliches Geländespiel ausheckt.
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Zunächst jedoch noch Spüldienst ...
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... Schwätzchen nach dem Abendessen ...
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... Kennenlernspiel für die neu Angereisten ...
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... und natürlich das "Dienstfahrzeug" für seinen bevorstehenden Einsatz präparieren.
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Für das geplante Live-Rollenspiel zusammen mit den Studis werden erstmal vernünftige Outfits benötigt ...
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... was auf Seiten der "Polizei" recht leicht fällt.
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Die Geschäftsführung scheint skeptisch ...
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... die "Einsatzleitung" hingegen extrem selbstsicher.
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Mit Störenfrieden wird planmäßig zu rechnen sein.
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Letzte Dienstbesprechung vor der "Autobahn" ;-)
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Auch die studentischen DemonstrantInnen planen ihre Strategie.
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Und dann geht's trillerpfeifend los auf die Straße ... äh Wiese.
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Bis man auf ein Hindernis stößt ...
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... das seine Entschlossenheit wenn auch grinsend unter Beweis stellt.
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Die beiden Parteien geraten zwangsläufig aneinander.
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Wir sind friedlich - was seid ihr?
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Militant und Spaß dabei?! ;-)
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Der Einsatzleiter muss den ein oder anderen Vorpreschenden zurückbeordern ...
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... um die Straßensperre neu zu formieren.
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Doch auch die DemonstrantInnen scheinen entschlossen.
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So kommt es zu erneuter Eskalation ...
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... und ersten "Verletzten".
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Die von der Theo-Presse sensationslüstern abgelichtet werden.
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Zwischendrin gemeinsame Manöverkritik und neues Szenario.
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Polizeioberkommissar Pichl und seine Mannen blasen erneut zum Einsatz.
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Und provozieren mit martialischem Auftreten.
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Die unbeteiligte Campbevölkerung zeigt wenig Verständnis für die "studentischen" Anliegen.
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Erneutes Aneinanderrasseln lässt nicht lange auf sich warten.
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Die Teilnahme am nachmittäglichen Selbstverteidigungsworkshop kann sich jetzt auszahlen.
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Die Cops haben wieder ganze Arbeit geleistet.
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Und die eine oder andere Demonstrantin würde die Nacht wohl in der Zelt-Zelle verbringen, wenn's nicht nur ein Spiel gewesen wäre...
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Am nächsten Morgen hatte sich dieser Piratenbus - wohl in den Wirren des Vorabends unbemerkt - einen Zeltplatz gekapert.
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Endlich Sonne satt!
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Draußen frühstücken ...
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... sogar Picknick-like.
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Theo hat den sich anpirschenden Fotografen gewittert.
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Endlich kann das Bewässerungssystem zum Einsatz kommen.
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Unpraktisch allerdings, wenn man dabei noch voll bekleidet ist ;-)
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Wasser Marsch!
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Das Camp bei fast vollständig blauem Himmel durch Theos Glaskugeln gesehen.
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Die anreisende Referentin Fritze erinnert daran, dass trotz des wunderbaren Wetters ja auch noch inhaltliche Workshops auf dem Programm stehen ...
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... für die man sich am besten in den Schatten begibt.
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... so auch hier.
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Chillen und Workshoppen lassen sich wunderbar miteinander verbinden...
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Teilweise liefen bis zu drei AGen gleichzeitig.
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Man konnte aber natürlich auch individuellen Beschäftigungen nachgehen...
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Der Austausch mit den campenden Studis kam nicht zu kurz ...
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... z.B. beim gemeinsamen Abendplenum, bei dem die aktuellen Proteste gegen die Einführung von Studiengebühren Thema waren.
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... wie auch dieser Infotafel zu entnehmen ist.
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... oder diesem mittlerweile überregional bekannten Protest-Shirt.
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Das gemeinsame Plenum erreichte eine beachtliche Größe.
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Wieder neigt sich ein Camp-Tag dem Ende zu ...
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... mit noch genug Zeit für ein bisschen Jonglage ...
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... Diabolo spielen ...
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... ein wenig Schmökern ...
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... oder ein nettes Gespräch mit LSV-Ehemaligen.
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Ein bisschen bang stets der Blick zum Abendhimmel, was einen da noch so erwarten könnte...
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Am nächsten Tag jedoch wieder prima Wetter ...
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... das zum Sonnenbaden einlud.
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Oder zum gemeinsamen entspannten Abhängen auf der Zeltwiese.
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Aber auch heute gab's wieder ein reichhaltiges Workshop-Programm ...
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... so eine AG zum Thema Gender für Frauen ...
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... wie Männer.
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David hält einen ballunterstützten, engagierten Redebeitrag, Max lauscht interessiert.
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Theo ist auf seine Weise ebenfalls engagiert.
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Abends wird gekartet ...
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... bis zum Abendessen jongliert ...
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... ein Salatbuffet errichtet ...
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... und ein Feuer entfacht, damit's auch was zu Beißen gibt.
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Z.B. solch leckere Sachen.
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Der Andrang beim Ergattern eines Grillguts ist nach einem langen Camptag enorm.
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Flo begnügt sich kurz vor seinem Geburtstag erstmal mit einem süßen Snack.
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Campküchen-Impressionen Part I
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Campküchen-Impressionen Part II
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Mal wieder Plenum, diesmal moderiert von Sophia, mit den wichtigsten Dingen für den Tag.
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Heute sind Kreativ-Workshops wie Batiken dran.
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Deren Ergebnisse sich schon bald sehen lassen können.
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Gnadenlos wird auch das Kochgeschirr einbezogen.
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Bunt, bunter...
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Nach viel inhaltlichem Programm heute eher Volleyball ...
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... im Zelt abhängen ...
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... oder Fußball ...
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... mit einem etwas merkwürdigen gelben Spielgerät ...
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... knackigen Torschüssen ...
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... und viel Einsatz.
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Manche Bälle werden auch ganz individuell bearbeitet.
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Hauptsache stilvoll!
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Keulen fliegen durch den Abendhimmel ...
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... und auch teuflische Stöcke.
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Bevor die Dämmerung einbricht, will noch am neuen LSV-Transpi gearbeitet werden...
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... das rasche Fortschritte macht, sobald mehrere zugleich dran pinseln.
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Lena und Thomas sehnen vielleicht schon das Abendessen herbei?!
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Was es nach dem obligatorischen Abendplenum auch bald geben wird.
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Charlet und Theo bereiten noch vor...
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... während die Meute draußen schon Schlange steht.
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Feldküchenfeeling - allerdings mit besserem Essen!
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Danach wird Platz genommen für die inszenierte Open-Air-Podiumsdiskussion zum Thema "Studiengebühren".
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Dank studentischer Sofas kann man bequem den Argumenten lauschen.
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Das Auditorium nicht ganz so geordnet wie bei Christiansen...
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... dafür das Podium hochkarätig besetzt.
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Mehr oder weniger aufmerksame Zuhörerschaft.
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Herr Geiz argumentiert als Vertreter der Wirtschaft für "sozial verträgliche Studiengebühren", während der hessische Wissenschaftsminister Kotz (re.) etwas skeptisch dreinblickt.
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Dem Podium folgten noch zahlreiche weitere Diskussionen am Lagerfeuer; es wurde eine lange Nacht, von der dies "Überbleibsel" zeugt.
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Die Studis lassen uns alleine ...
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... mit den am selben Morgen anreisenden Kinderhort-Kindern!
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Noch zwei Grill-Überbleibsel...
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Ein netter Kurzbesuch einer LSV-Ehemaligen soll mit Hilfe einer Wäscheleine zu verlängern versucht werden.
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Heute ist nochmal eine Workshop-Session angesagt...
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... u.a. mit Gästen von der Uni Frankfurt zum Thema Studiengebühren.
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David wartet in seiner AG mit skurillen Zeichnungen auf...
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... die von den AG-TeilnehmerInnen aber offensichtlich verstanden werden.
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Die individuell gestaltete Freizeit kommt auf dem Camp allerdings auch nie zu kurz...
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... schließlich ist ja letzte Ferienwoche!
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Die Studis haben nicht wieder alles in ihren Bus bekommen ;-)
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Massageworkshop unter fachkundiger Anleitung durch Sophia ...
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... mit musikalischer Untermalung.
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Wohlriechender Lavendel- und Wildrosenduft im Zelt...
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Ein draußen eher unfreundlicher Nachmittag eignet sich hervorragend, um Transpis für die nächsten Aktionen auf der Straße zu malen ...
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... hier eines mit hessischem Lokalbezug.
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Und weil noch Farbe übrig war ...
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... ab ins Gesicht damit!
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Einziger offizieller Teilnehmer des Bodypainting-Workshops: Ein rheinland-pfäzischer Geschäftsführungs-Fuß, der in eine Unterwasserlandschaft umgestaltet wurde.
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Mario hat endlich sein heiß ersehntes Technik-Zelt komplett eingerichtet ;-)
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Denn was wäre ein Camp mitten in der Natur ...
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... ohne einen Haufen Laptops, ne fette Anlage undundund... Internet gab's aber keins ;-)
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Die zurückgelassenen Studi-Sofas werden zwecks angemessenem Ambiente für den Cocktailabend ins große Zelt bugsiert.
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Was fotografieren die denn da alle?
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Ah ja.
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Na, das macht doch mal was her.
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Vor Cocktailschlürfen mit Theo gibt's aber erstmal noch Zirkus mit Theo.
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Jede und jeder soll nach dem Camp schließlich mindestens zwei, besser drei Bälle in der Luft behalten können.
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Kontaktaufnahme mit den kleinen Menschen vom Zeltplatz nebenan.
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Die haben ganz offensichtlich ihren Spaß und gar keine Berührungsängste - im Gegenteil!
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Kleine Party im "Discozelt" ;-)
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Der Barkeeper bereitet die ersten Drinks...
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... die sodann nach den Regeln des Synchrontrinkens zum Munde geführt werden.
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Nette Partystimmung am vorletzten Camp-Abend.
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Am letzten Tag lässt man es etwas gemütlicher angehen ...
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... das Buch noch fertig bekommen ...
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... sich auf die Rückkehr in die Zivilisation vorbereiten ...
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... das Wespenprojekt im Auge behalten - welches Wespenprojekt? ...
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... ah ja ...
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... und schon ist das Sommercamp 2006 vorbei. Auf ein Neues im nächsten Jahr!
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