Willkommen bei der LSV Rheinland-Pfalz!

  • Nachhaltige Schule – Ausschreibung 2026

    Bewerbung bis 22. Mai möglich!

    Liebe Umwelt-Aktive an den Schulen, die mittlerweile siebte Ausschreibungsrunde für die „Nachhaltige Schule“ startet! Wir, die Landesschüler*innenvertretung und das Ministerium für Bildung, freuen uns wieder auf zahlreiche Bewerbungen. Nachhaltige Entwicklung und Bewusstsein für Klimaschutz sind nach wie vor entscheidende Themen, und es gilt, sie vor Ort umzusetzen und mit konkreten Maßnahmen zu füllen. Die Nachhaltigkeitsplakette macht ein solches schulisches Handeln für eine nachhaltige und damit zukunftsfähige Entwicklung transparent und sichtbar. Das gemeinsame Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der gesamten Schulgemeinschaft auf verschiedenen Handlungsfeldern steht im Mittelpunkt. Schulen können sich auf der Grundlage eines Kriterien- und Punktekataloges bewerben.
  • Tag des Brotes: Gesunde Verpflegung an Schulen darf keine Frage des Geldbeutels sein

    Zum heutigen Tag des Brotes fordert die LSV Rheinland-Pfalz: Kostenloses Schulessen für alle! Eine „Schule für alle" darf nicht am Geldbeutel scheitern. Während das Brot als Grundnahrungsmittel weltweit gefeiert wird, bleibt vielen Schüler*innen in Rheinland-Pfalz der Zugang zu einer warmen, ausgewogenen Mahlzeit in der Schule verwehrt. Für die LSV RLP ist klar: Inklusion und Chancengleichheit beginnen beim gemeinsamen Mittagstisch. Die LSV RLP fordert die Landesregierung auf, die notwendigen Mittel bereitzustellen, um eine flächendeckende, kostenfreie Verpflegung an allen Schulen in Rheinland-Pfalz zu realisieren. Unterricht muss Raum für Vielfalt und Diskussion bieten, doch wer hungrig ist, kann nicht lernen.
  • Konsequenter Rundumschlag gegen Menschenfeindlichkeit: LSV RLP lehnt jegliche Zusammenarbeit mit antisemitischen Organisationen ab

    Die Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP) setzt ein klares Zeichen gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit. Mit einem wegweisenden Beschluss der 86. Landesschüler*innenkonferenz (LSK) stellt die LSV RLP klar: Es gibt keine Zusammenarbeit mit Organisationen, die antisemitische, rassistische oder menschenfeindliche Positionen vertreten. Dabei betont die LSV RLP ausdrücklich, dass sich diese Ablehnung nicht nur gegen einzelne Akteure richtet, sondern ausnahmslos alle Organisationen betrifft, die sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung wenden.
  • Internationaler Tag des Baumes

    Warum nachhaltige Bildung jetzt wichtiger denn je ist

    Am 25. April ist der Internationale Tag des Baumes. Doch warum veröffentlicht die LSV RLP ausgerechnet zu diesem Anlass eine Pressemitteilung – und was hat das mit Bildung zu tun? Die Antwort ist einfach: sehr viel. Viele alltägliche Abläufe in Schulen summieren sich über ein Schuljahr hinweg zu enormen Mengen. Eine durchschnittliche Schule in Deutschland verbraucht jährlich rund 3,4 Millionen Blatt Papier. Eine weitere Quelle besagt, dass in Deutschland jährlich etwa 200 Millionen Schulhefte verbraucht werden, von denen nur jedes zehnte aus Recyclingpapier besteht. Papier wird im Schulalltag oft als selbstverständlich angesehen. Dabei verursacht ein hoher Verbrauch nicht nur Kosten, sondern belastet auch die Umwelt erheblich.
  • Rückschritt statt Fortschritt?

    LSV RLP besorgt über konservative Rollenbilder bei jungen Männern

    Die Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP) blickt mit großer Sorge auf die aktuelle Debatte um Rollenbilder innerhalb der Generation Z. Wie jüngste Berichte, unter anderem des MDR, verdeutlichen, lässt sich ein besorgniserregender Trend beobachten: Während junge Frauen verstärkt für ihre Rechte und gesellschaftliche Gleichstellung eintreten, orientieren sich immer mehr junge Männer an konservativen, teils reaktionären Männlichkeitsidealen. Diese Entwicklung macht auch vor den Schultoren in Rheinland-Pfalz keinen Halt und belastet zunehmend das Miteinander im Klassenzimmer. Wenn Schule ein Ort sein soll, an dem junge Menschen zu mündigen und demokratischen Mitgliedern der Gesellschaft werden, darf dieser Rückfall in tradierte Rollenmuster nicht unbeantwortet bleiben.