Arbeitsprogramm für 2019/20

Das Arbeitsprogramm der LSV Rheinland-Pfalz gibt an, was der Landesvorstand und die Bundesdelegierten in ihrer einjährigen Amtsperiode alles zu tun haben. Das Arbeitsprogramm für dieses Jahr wurde von der 75. LSK beschlossen, die vom 29.11. bis 01.12.2019 in der Jugendherberge Pirmasens tagte.


Arbeitsprogramm für die Funkis 2019/20 (75. LSK)


1.    Landesebene

a.    Gremienreferat

i.    Grundsätzliches.

Das Gremienreferat...
soll sich darum bemühen, dass die Arbeit im Landesvorstand und der Bundesdelegation gut koordiniert funktioniert. Es soll sich um ein positives Arbeitsklima bemühen und stets dafür sorgen, dass die Arbeit gleichmäßig verteilt ist und alle Aufgaben erledigt werden.

ii.    Landesschüler*innenkonferenzen
1.    Soll zwei LSKen zusammen mit der GF organisieren, die Räume für die zukünftigen besichtigen und einen Überblick über die Tagungsräume haben.
2.    Soll sich um ein passendes Motto und dazu passendes Motiv bemühen.
3.    Soll sich rechtzeitig um konstruktive Workshops bemühen und über diese abstimmen lassen.
4.    Soll eine sinnvolle, an die Tagungsräume und Inhalte der LSK angepasste Tagesordnung erstellen.
5.    Soll die LSKen einleiten, begleiten und organisatorische Ansagen machen.
6.    Soll sich um ein umfassendes Feedbacksystem bemühen, dass die zukünftigen LSKen immer besser werden können.
7.    Soll ein buntes Abendprogramm erstellen, sodass der Charakter der LSV in die weiteren Generationen weiter getragen wird und niemals verloren geht.

iii.    Einarbeitungstage
1.    Soll Einarbeitungstage für die kommende Generation zusammen mit der GF organisieren.
2.    Soll eine Tagesordnung erstellen, orientiert an den der vorherigen Jahre und zusammen mit den Funktionär*innen den Landesvorstand und die Bundesdelegation gut auf deren Arbeit vorbereiten.

iv.    Halbzeitklausur
1.    Soll eine Halbzeitklausur zusammen mit der GF organisieren.
2.    Soll dort das Arbeitsprogramm durchgehen und anhand dessen einen Masterplan erstellen, wie das Arbeitsprogramm noch umgesetzt werden kann.
3.    Soll teambildende Maßnahmen verstärkt einbauen, dass die Zusammenarbeit so weiterbestehen kann.

v.    Arbeitsprogramm
1.    Soll immer einen Überblick über das Arbeitsprogramm haben und sich um dessen Umsetzung bemühen.
2.    Soll die Referate und Arbeitskreise an deren Aufgaben erinnern.

vi.    Landesvorstandssitzungen
1.    Soll monatlich eine Landesvorstandssitzung organisieren und die Tagesordnung erstellen.
2.    Soll die Sitzungen leiten und sich um die Erstellung eines Protokolls kümmern.
3.    Soll im Nachhinein das Protokoll überarbeiten und die entsprechenden Personen an deren Aufgaben erinnern.

vii.    Erweiterter Landesvorstand
1.    Soll den eLaVo verstärkt in die Arbeit einbinden.
2.    Soll den eLaVo bei Veranstaltungen um Unterstützung bitten.
3.    Soll den eLaVo zu den Landesvorstandssitzungen einladen.

viii.    Koordination Referate
1.    Soll sich um die Koordination der Referate kümmern und diese an deren Aufgaben erinnern.

ix.    Sitzungsräume + Büro
1.    Soll sich um die Sitzungsräume von medien.rlp bemühen und den Kontakt pflegen.
2.    Soll sich sorgfältig um die Geschäftsstelle kümmern und diese immer aufgeräumt und sauber hinterlassen.

x.    Im Gremienreferat untereinander Aufgaben verteilen
1.    Soll intern die Aufgaben gleichmäßig und sinnvoll verteilen, sodass keine Aufgaben vergessen werden. Dies ist hier besonders wichtig, da sich das Gremienreferat um die Koordination und das Funktionieren des LaVos und der Budelis kümmert.

b.    Außenreferat

i.    Grundsätzliches
Das Außenreferat soll sich darum bemühen, alle Termine wahrzunehmen, bzw. wenn es aus terminlichen Gründen nicht geht, eine Vertretung aus dem übrigen Funki-Kreis zu organisieren. Neben dem Wahrnehmen der Termine ist es auch Aufgabe den Außenreferats Menschen zu Gesprächen einzuladen. Neben Treffen vor Ort soll sich das Außenreferat auch um laufenden Kontakt zu diversen Menschen bemühen, sprich z.B. bei Pressemitteilungen anderer Verbände anrufen und Feedback geben. Auch ist es Aufgabe des Außenreferats, Menschen, nach Absprache mit dem gesamten Funki-Kreis, zu Veranstaltungen der LSV einzuladen.

ii.    MdLs aller Landtagsfraktionen. Kontakt pflegen und weiter ausbauen
1.    Die bildungspolitische Sprecher*innen sollen einzeln zu mind. einem Gespräch während der Amtszeit eingeladen werden. Außerdem kann sich das Außenreferat darum bemühen, zu Sitzungen der Arbeitskreise “Bildung” in den Landtagsfraktionen eingeladen zu werden.
2.    Jugendpolitische Sprecher*innen
3.    Vorsitzende der Landtagsfraktionen haben einen großen Einfluss auf die gesamte Fraktion. Daher können diese zu Gesprächen eingeladen werden, wenn es um politisch brisante oder grundlegende Themen geht.

iii.    Kontakt zu Parteijugenden aufbauen. Gemeinsame Projekte oder Aktionen sollen angestrebt werden.

iv.    BM (Ministerium für Bildung), Kontakt pflegen und weiter ausbauen

1.    Ministerin Hubig
a.    Jour Fixe mind. halbjährlich
2.    Referate/Menschen
a.    Herr Beckmann (Staatssekretär)
b.    Herr Brehm (Abteilungsleiter 4C)
c.    Herr Winter (BNE)
d.    Frau Bewersdorf (Demokratie, SV)
e.    Frau Dr. Schmidt (Pressestelle)
f.    Frau von Kap-herr (Rechtsabteilung)

v.    MFFJIV (Ministerium für Frauen, Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz), Kontakt pflegen und weiter ausbauen
1.    Frau Spiegel (Ministerin)
2.    Frau Rohleder (Staatssekretärin)
3.    Herr Lohest (Abteilungsleiter Jugend)

vi.    MUEEF (Ministerium für Umwelt, Ernährung, Energie und Forst), Kontakt aufbauen

vii.    Staatskanzlei: Kontakt pflegen und weiter ausbauen
1.    Malu Dreyer
2.    Herr Hartnuss (Leitstelle für Ehrenamt)

viii.    Verbände und Organisationen
1.    DGB - Kontakt aufbauen
2.    DGB Jugend - Kontakt halten und ausbauen
3.    Landesjugendring (LJR) - Kontakt halten
4.    Dachverband der kommunalen Jugendvertretung (JV RLP) - Kontakt halten und ausbauen
5.    Netzwerk Demokratie und Courage (NDC) - Kontakt aufbauen
6.    LEB - Kontakt halten
7.    GEW (und weitere Lehrer*innenverbände VBE, Philologen-verband, ...) - Kontakt halten bzw. auf-/ausbauen
8.    Bündnis Bildungsticket - An Sitzungen teilnehmen und Effizienz des Bündnisses regelmäßig evaluieren.
9.    Landesamt für Jugend, Soziales und Verbraucherschutz - Kontakt ausbauen
10.    medien.rlp - Kontakt halten und ausbauen
11.    Landtagsverwaltung - halten und ausbauen
a.    Andreas Jäger bisheriger Kontakt
b.    Es kann ausgelotet werden, ob eine eintägige LSK im Landtag stattfinden kann, evtl. mit Übernahme von Kosten (Demokratieetat vom Landtag)
12.    ZIRP - An Veranstaltungen teilnehmen und Kontakt aufbauen; einladen für Projektvorstellung (ZIRP soll sich vorstellen)
13.    Umweltorganisationen - Kontakt aufbauen

ix.    Konkrete Termine
1.    Soll sich um Jour Fixe-Termine mit Ministerin Hubig bemühen.
2.    Soll am halbjährlichen Austausch von LSV, LJR, JV RLP und Jugendpresse teilnehmen.
3.    Soll am jährlichen „So geht‘s - Treffen der kommunalen Jugendvertretung“ teilnehmen.
4.    Soll an den Steuergruppensitzungen für den Landesdemokratietag teilnehmen. Gerne auch mit weiteren interessierten Funkis.
a.    Das „Heiße Eck“ mit LJR, Landtagsverwaltung, JV RLP soll auch zukünftig stattfinden, mit starker Beteiligung der LSV.
5.    Soll an den Landesjugendhilfeausschusssitzungen teilnehmen und sich um eine Mitgliedschaft zweier Funkis bemühen.
6.    Kann an den Sitzungen des Netzwerks „Gesund Aufwachsen“ teilnehmen.
7.    Soll sich um eine Einladung zur Vollversammlung des Landesjugendrings bemühen.
8.    Soll sich um eine Einladung zum DGB-Sommerfest bemühen.
9.    Kann an den Ausschusssitzungen für Bildung des Landtags teilnehmen.

x.    Sonstiges
1.    Soll gemeinsam mit den restlichen Funktionär*innen einen Forderungskatalog für die nächsten Landtagswahlen ausar-beiten und öffentlich machen sowie an alle Parteien schicken.
2.    Soll sich rechtzeitig um einen Termin am Anfang der Amtszeit der Nachfolger*innen (Antrittsbesuch) bemühen.

c.    Basisreferat

i.    KrSVen/SSVen
1.    Soll sich um die Treffen der Kreis- und Stadt-SVen bemühen, die Basisbetreuer*innen unterstützen und für beschlussfähige LSKen sorgen.
2.    Soll sich bemühen, dass alle Schulen zu den Kreis-/Stadt-SV-Treffen erscheinen (z.B. durch Rotation der Tagungsorte).

ii.    Workshops
1.    Soll ein Konzept für Workshops erarbeiten, um die Basis anzusprechen und die Kreis- und Stadt-Sven bei ihrer Arbeit zu unterstützen und weiterzubilden.

iii.    Schulbesuche
1.    Soll problematische Schulen, die keine SV/eine schlecht funktionierende SV haben besuchen und versuchen diese bei der Bildung einer funktionierenden SV zu unterstützen.

iv.    Newsletter
1.    Soll alle zwei Monate/bei Bedarf einen Newsletter herausbringen, in dem die Arbeit der LSV zusammengefasst wird und Veranstaltungen/Aktionen etc. beworben werden. Es verfasst selbstständig die Texte hierfür und sendet dies an das Büro.

v.    Einbindung von Förderschulen
1.    Soll bei der Bildung von SVen an Förderschulen unterstützen.
2.    Soll Workshops an Förderschulen zum Thema SV halten, um deren Arbeit zu ermöglichen und zu erleichtern.

vi.    SV-VL Seminar
1.    Soll ein SV-VL Seminar organisieren und für gute Workshops sorgen, dass ein guter Austausch stattfinden kann.

vii.    Schüler*innenrechteplakat
1.    Das Basisreferat soll das aktuelle Schüler*innenrechteplakat vom BM prüfen lassen und gemeinsam mit dem Grundschulreferat ein Grundschul-Schüler*innenrechteplakat erarbeiten. Es soll sich außerdem um eine Kostenübernahme des BM bemüht werden. Die Präsentation der Plakate soll gemeinsam mit Ministerin Hubig am Ende des Schuljahres 19/20 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz (PK) erfolgen.

d.    Pressereferat

i.    Soll sich aktiv um ordentliches, stets aktuelles und ansprechendes öffentliches Auftreten der LSV bemühen.

ii.    Soll regelmäßig Pressemitteilungen veröffentlichen (mind. eine im Monat) und hierbei auch auf aktuelle Ereignisse und politische Debatten eingehen. Konkret soll auf jeden Fall zur Zeit der schriftlichen Abiturprüfungen im Januar 2020 eine umfassende Positionierung der LSV zum Thema Abitur veröffentlicht werden.

iii.    Soll Presseauftritte wahrnehmen, also auf Presseanfragen z.B. Interview- oder Fernsehanfragen reagieren.

iv.    Soll auf Presseterminen Präsenz zeigen.

v.    Soll den Presseverteiler der LSV überarbeiten und bewerben, um mehr Redaktionen/Menschen zu erreichen

vi.    Kann bei gegebenem Anlass eigene Pressekonferenzen veranstalten.

vii.    Kann Jugendpresseausweise beantragen, wenn dieser sinnvolle Möglichkeiten bietet (Vernetzung, Einladungen,...)


2.    Bundesebene

a.    Allgemeines

i.    Arbeitsverteilung
Zur besseren Bewältigung des großen Aufgabenspektrums der Bundesdelegation ist es sinnvoll, wenn die Bundesdelegierten zu Beginn der Amtszeit die Aufgabenbereiche grob unter sich aufteilen.
Außerdem sollen sich die Bundesdelegierten darum bemühen, auf anderen LSKen teilzunehmen.

ii.    Reisekosten
Da die finanziellen Ressourcen der Bundesdelegation endlich sind, sollen die Bundesdelegierten für ihre Reisen eine BahnCard 50 nut-zen und bei Terminen mit hohen Kosten vorher erörtern, ob der Termin die Kosten wert wäre.

b.    BSK

i.    Eintrittsevaluierung

Die Bundesdelegierten, sollen stetig evaluieren, ob ein Eintritt in die BSK sinnvoll ist. Die Kriterien hierfür sind in einem Papier niedergeschrieben. Solange sie nicht erfüllt sind, sollte von einem Eintritt abgesehen werden.

ii.    Sitzungsverhalten
Die Bundesdelegierten sollen an den Sitzungen der BSK als Gast teilnehmen. Hierbei sollen möglichst drei BuDelis auf die Sitzung fahren. In ihrer Rolle als Gast gilt es, den Kontakt mit anderen LSVen herzustellen und abzutasten, welche LSVen ähnliche Positionen haben. Zusätzlich können Versuche unternommen werden, die BSK zur Umsetzung der Kriterien zu bewegen.

iii.    Forderungsstellung
Die Bundesdelegierten sollen bei möglichst vielen Gelegenheiten ihre Forderungen an die BSK vortragen, sodass diese bei Diskussionen in und um die BSK möglichst präsent sind. Ziel soll es sein, dass die anderen Länder diese Forderungen umsetzen.

iv.    Bilaterale Absprachen
Um die Forderungen der LSV RLP an die BSK besser umsetzen zu können, sollen Absprachen insbesondere mit den LSVen aus Hessen, NRW und Bremen geführt werden, sodass eine gemeinsame Positionierung und Forderungen gefunden werden können.

c.    Andere LSVen

i.    Allgemeines

Da die anderen LSVen of nicht besonders viele Ressourcen in ihre Bundesarbeit stecken, ist es manchmal nötig, die Initiative selbst zu ergreifen, beispielsweise indem sich die Bundesdelegierten selbst auf Veranstaltungen einladen.

ii.    Hessen
Die Bundesdelegierten sollen zur LSV Hessen einen besonders engen Kontakt pflegen. Hierfür ist es wichtig, so viele der LSRe wie möglich zu besuchen und Mitglieder der LSV Hessen auf die LSKen einzuladen. Zusätzlich sollen sich die Bundesdelegierten regelmäßig über die Geschehnisse in den LSVen austauschen.

iii.    Saarland
Die Entwicklung der LSV Saarland sollen die Bundesdelegierten kritisch betrachten und mitverfolgen, wie sich die LSV Saarland nach der Amtszeit des Landesschulsprechers Usamah Hammoud verändert bzw. aufstellt. Bei gleichen Positionen wie Religionsunterricht kann auch eine gemeinsame Arbeit stattfinden.

iv.    NRW
Da die LSV NRW kaum noch Bundesarbeit wahrnimmt, ist die Kontaktherstellung schwierig. Da aber die inhaltliche Nähe sehr stark gegeben ist, soll der Kontakt unbedingt verbessert werden. Besonders der gegenseitige Besuch der LDKen und LSKen soll angestrebt werden.

v.    Baden-Württemberg
Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit dem LSBR BaWü können die Bundesdelegierten ausbauen, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit/Umwelt scheint es die Möglichkeiten für Kooperation zu geben.

vi.    Ost- und Norddeutschland
Im Allgemeinen sind die Verbindungen der LSV RLP zu den LSVen in Ost- und Norddeutschland eher dünn. Bei inhaltlichen Übereinstimmungen können allerdings gemeinsame Aktionen, Projekte und ähnliches durchgeführt werden.

d.    Lernfabriken meutern!

i.    regionale Bündnisse (Rhein-Main-Bündnis)
Die Bundesdelegierten sollen weiterhin an den Bündnistreffen teilnehmen und beobachten, welche Probleme in der Hochschulbildung sowie in der Schule ähnlich sind. Auf Grundlage dessen könne LSK-Anträge erarbeitet werden.

ii.    bundesweites Bündnis
An den bundesweiten Bündnistreffen können die Bundesdelegierten teilnehmen, wenn sie Kosten und Nutzen zugunsten einer Teilnahme abgewogen haben.

iii.    Aktionsplanung
An der Aktionsplanung von Lernfabriken Meutern können die Bundesdelegierten mitarbeiten und dabei auf die Durchführung von Aktionen in RLP hinwirken.

e.    Kultusministerkonferenz

i.    Präsidentschaftsübergabe
Die Bundesdelegierten sollen an den Feierlichkeiten zur Übergabe der KMK Präsidentschaft an Stm. Dr. Hubig teilnehmen und der Ministerin Themen der LSV nahelegen.

ii.    Themenweitergabe an Stm. Dr. Hubig
Die Bundesdelegierten sollen zur Umsetzung von bundesweiten Forderungen, insbes. in Bezug auf die BSK, diese durch die Ministerin in die KMK einbringen.

f.    SV-Bildungswerk

i.    Beziehungen zum Verein
Die LSV hat sehr gute Verbindungen zum Verein, die Bundesdelegierten sollen diese aufrechterhalten. Die Bundesdelegierten sollen auf einen Zusammenarbeit hinwirken und auf Veranstaltungen wie dem Landesdemokratietag ein geeintes Auftreten anstreben.

ii.    SV-Berater*innenausbildung
Die LSV RLP hat im Jahr 2018 zusammen mit dem SV-Bildungswerk eine Ausbildung zu SV-Berater*innen organisiert. Im Jahr 2020 soll eine solche Ausbildung erneut stattfinden. Die Bundesdelegierten und auch einige Funkis sollen an dieser ebenfalls teilnehmen und überlegen, ob sie Mitglieder im Verein werden wollen.

g.    OBESSU

i.    Zugang und Kontaktherstellung
Für Mitglieder des SVB ist es möglich an den Veranstaltungen des OBESSU (Organizing Bureaus of European School Student Unions) teilzunehmen. Von dieser Möglichkeit können die Bundesdelegierten Gebrauch machen.

h.    Deutscher Bundestag

i.    Kontaktherstellung
Ähnlich wie die Außenreferent*innen mit den rheinland-pfälzische Landtag sollen die Bundesdelegierten Kontakt zum Deutschen Bundestag aufzunehmen und hierfür bei entsprechenden Abgeordneten um Gespräche über LSV-relevante Themen erbitten.

i.    Internationale SV Arbeit
i.    Die Bundesdelegierten sollen den Kontakt zwischen der EuRegio und der LSV weiterhin am Bestehen halten um so einen Austausch über verschieden Nationalitäten zu gewährleisten.


3.    Arbeitsbereiche

a.    Landesdemokratietag
i.    Der AB-LDT soll sich möglichst aktiv in den Steuergruppensitzungen einbringen. Zudem soll sich der AB darum bemühen, dass die LSV einen Stand auf dem LDT hat. Zusätzlich sollen Workshops von der LSV angeboten werden. Neben den Workshops soll erneut das “Heiße Eck” mit dem LJR, der Landtagsverwaltung und dem Dachverband der kommunalen Jugendvertretung veranstaltet werden. Weitere Programmpunkte auf der Hauptbühne können angeboten werden.

b.    Stellungnahmen
i.    Bei Anfragen um Stellungnahmen durch das Ministerium soll der AB Stellungnahmen entscheiden, ob eine Positionierung zur Änderung sinnvoll ist. Wenn ja, soll der AB eine Stellungnahme gemäß der Beschlüsse der LSV verfassen und diese an das Ministerium übergeben.
ii.    Die Stellungnahme zur Novellierung des Schulgesetzes wurde vom Funki-Jahrgang 2018/2019 formuliert, und in vielen Gesprächen mit Verbänden und Politiker*innen vorgestellt. Stellvertretend für den Funki-Jahrgang 2019/2020 hat der neue AB-Stellungnahmen sich mit dieser intensiv auseinanderzusetzen und sich weiter stark für die Umsetzung der Forderungen einsetzen. Das heißt konkret, dass Gespräche mit den Landtags-Fraktionen geführt werden müssen, besonders wenn das Gesetz im Landtag beraten wird. Aber auch, dass die Inhalte der Stellungnahme bei einer entstehenden öffentlichen Debatte eingebracht werden müssen.

c.    Umwelt/ Nachhaltigkeit
i.    Die LSV arbeitet an einer Plakette, also einer Auszeichnung für Schulen, die besonders großen Wert auf Nachhaltigkeit und Um-weltschutz legen. Diese Plakette unterscheidet sich ganz wesentlich von der sogenannten BNE Schule, da die LSV Plakette einen niedrigschwelligen Einstieg in das BNE Thema ermöglichen soll.
Die Plakette wird an Schulen vergeben, die eine Mindestanzahl an Punkten erreichen. Diese Punkte sind in einem sogenannten Punk-tekatalog aufgelistet, welcher an zwei Runden Tischen mit unterschiedlichsten bildungspolitischen Akteuren erarbeitet wurde. Der Katalog ist auf der LSV Homepage zu finden.
Das Projekt soll weitergeführt und weiter ausgebaut werden. Zudem sollen möglichst viele Schulen die Auszeichnung erhalten. Um dies zu erreichen, soll sich der AB mit dem BM, konkret Frau Dr. Sabine Schmidt, treffen und weiterhin gemeinsam den Runden Tisch „Schule.Nachhaltig.Gestalten“ veranstalten. Zudem soll sich um eine Finanzierung des Projekts seitens des BMs bemüht werden.

d.    Social Media
i.    Soll das momentane Konzept übernehmen oder ein eigenes Konzept entwickeln, nach dem die Social Media Kanäle der LSV geführt werden. Soll vor allem auf Instagram darauf achten, dass ein ordentliches Feed mit geordneten Highlights vorliegt.
ii.    Soll insbesondere auf Instagram, Facebook und YouTube für eine ordentliche Social Media Präsenz sorgen, sprich stets aktiv, auf dem neuesten Stand und erreichbar sein.
iii.    Kann die Social-Media-Präsenz gerne auf weitere Medien/Plattformen ausweiten.

e.    Merch
i.    Wandkalender - Der neue AB-Merch soll für das Schuljahr 2020/2021 LSV-SV Wandkalender produzieren lassen. In diesem stehen Termine wie Ferien, die LSKen, das SV-VL Seminar etc.
ii.    Sticker - Der neue AB-Merch soll neue Sticker Motive entwickeln und diese in Absprache mit dem restlichen LaVo drucken lassen.
iii.    Kann eigene T-Shirts oder Pullis für die aktuellen Funkis erstellen. Die entstehenden Kosten sollen privat getragen werden.

f.    SV-VL
i.    Auch im Jahr 2020 soll es mindestens ein SV-VL Seminar geben. Dieses soll sich an erfolgreichen vorherigen SV-VL Seminaren orientieren. Außerdem soll sich die LSV um eine langfristige Finanzierung des/der Seminars/e aus Töpfen des BMs bemühen. Zusätzlich sollen nach Möglichkeit regionale SV-VL Seminare im ganzen Land stattfinden.

g.    Inklusion
i.    Soll an der Sommerschwüle und mindestens einem weiteren CSD teilnehmen.

h.    Geflüchtete
i.    Kann sich mit verschiedenen Organisationen in Verbindung setzen, um in der Flüchtlingsarbeit aktiv zu sein und diese mit den SSVen/KrSVen in Kontakt zu bringen.

4.    Kooperationen

a.    YoupaN
i.    Soll den Kontakt zum YoupaN aufrechterhalten.

b.    SCHLAU
i.    Kann an SCHLAU-Ausbildungen teilnehmen und soll diese unterstützen.

c.    SV/Schüler*innenpartizipation in Sozialkundeunterricht:
i.    Die LSV soll sich in Kooperation mit dem Pädagogischen Landesinstitut dafür einsetzen, dass das Thema Schüler*innenpartizipation bzw. LSV-Arbeit stärker im Sozialkundeunterricht behandelt werden kann. Hierzu können Fortbildungen gehalten und/oder Unterrichtsmaterialien (Videoclips, Rollenspielsets) entwickelt werden.

d.    „ÖPNV für Lau“-Bündnis:
i.    Es kann zum Bündnis „ÖPNV für Lau“ Kontakt aufgebaut werden.