Konsequenter Rundumschlag gegen Menschenfeindlichkeit: LSV RLP lehnt jegliche Zusammenarbeit mit antisemitischen Organisationen ab
Die Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz (LSV RLP) setzt ein klares Zeichen gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit. Mit einem wegweisenden Beschluss der 86. Landesschüler*innenkonferenz (LSK) stellt die LSV RLP klar: Es gibt keine Zusammenarbeit mit Organisationen, die antisemitische, rassistische oder menschenfeindliche Positionen vertreten.
Dabei betont die LSV RLP ausdrücklich, dass sich diese Ablehnung nicht nur gegen einzelne Akteure richtet, sondern ausnahmslos alle Organisationen betrifft, die sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung wenden.
„Wir machen hier keine Unterschiede: Wer antisemitische oder rassistische Ressentiments schürt, ist für uns kein Partner. Wir lehnen nicht nur eine oder zwei Organisationen ab, sondern ziehen eine rote Linie bei allen Gruppen, die Menschenfeindlichkeit verbreiten", erklärt Sofie Emi Werberich, Pressereferentin der LSV RLP.
„Als Landesschüler*innenvertretung tragen wir Verantwortung dafür, klare Grenzen zu setzen und ein solidarisches Miteinander zu fördern. Denn Antisemitismus ist kein Randproblem, sondern ein Angriff auf unsere gesamte demokratische Kultur", ergänzt Isabelle Seltenreich, Pressereferentin der LSV RLP.
Bei Rückfragen steht Ihnen das Pressereferat der Landesschüler*innenvertretung RLP gerne zur Verfügung: Sofie Emi Werberich | E-Mail: sofie.emi.werberich[at]lsvrlp.de | Isabelle Seltenreich | E-Mail: isabelle.seltenreich[at]lsvrlp.de







